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Rheuma
Der Begriff "Rheumatismus" bezeichnet ursprünglich "fließende, ziehende" Schmerzen, d. h. wechselnde Beschwerden in Stamm und Gliedern. Von "Rheumatismus" spricht eine Vielzahl von Menschen und meint damit alle möglichen Schmerzzustände im Bewegungsapparat, vor allem in Muskeln, Gelenken und Weichteilen. Das können sowohl vorübergehende harmlose Muskelschmerzen als auch schwere Krankheiten, wie z. B. die Rheumatoidarthritis (RA) sein. Hierbei handelt es sich tatsächlich um eine Erkrankung des rheumatischen Formenkreises, zu welchem außer der RA noch die Bechterewsche Krankheit, die Psoriasisarthritis, Erkrankungen des Muskel- und Bindegewebes, des Gefäßsystemes sowie der Haut in Verbindung mit Gelenkbeteiligung zählen.
Rheumatoidarthritis (RA)
Die Rheumatoidarthritis ist die häufigste entzündliche, nicht infektiöse Gelenkerkrankung. In Deutschland sind 2 % der Bevölkerung betroffen (1,6 Million Menschen). Sie entwickelt sich in der Regel zwischen ... mehr [Rheumatoidarthritis (RA)]

